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Minipins in der Kieferorthopädie

Klein aber leistungsstark

Sie unterstützen, wenn viel Kraft in der Kieferorthopädie benötigt wird: Minipins sind kleine Implantat-Verankerungen, die zur Unterstützung einer Zahnbewegung für eine kurze Zeit fest im Kieferknochen verankert werden.

Keine Sorge vor den Minis! Auch wenn der Ausdruck „Implantat-Verankerung“ zunächst nach einem aufwendigen Eingriff klingt, ist er es nicht. Das Einbringen und Entfernen der Minipins ist ein kleiner, schonender und nur wenige Minuten dauernder Eingriff. Wenn man bedenkt, dass er eine kieferorthopädische Behandlungszeit um mehrere Wochen verkürzt oder die Behandlung mit dem Headgear (der Außenspange) vermeidet, dann ist der Vorteil moderner Minipins immens.

Wann uns Minipins in Olching unterstützen

Minipins verwenden wir für eine kurze Behandlungsperiode, wenn sehr schnelle, starke, präzise und nur in eine Richtung verlaufende Zahnbewegungen gewünscht sind.

Meist finden sie ihren Einsatz bei den Backenzähnen, da diese von Natur aus schwerer und gemächlicher zu bewegen sind. Würde nun der Kieferorthopäde zur Zahnbewegung den großen Backenzahn an einem kleinen Backenzahn befestigen (und diesen als Verankerung nutzen), würde sich zwar der große Backenzahn verschieben, aber der kleine, weil er viel kleiner ist, leider auch. Um genau diese unerwünschte Zahnbewegung zu vermeiden, ergänzen Minipins als künstliche Verankerungsmöglichkeit die Zahnspange, um den großen Backenzahn in die Position zu bewegen, in der er „gesund und richtig“ steht.

Wie Minipins funktionieren

Im Video leicht verständlich gezeigt: Wie Miniimplantate die Kieferorthopädie ergänzen.

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https://www.youtube.com/watch?v=7UgGqvcSjAM